Mittwoch, 8. Juli 2015

Arduino mit Strom versorgen

In diesem Post geht es darum, auf welche Arten man den Arduino mit Strom versorgen kann, und welche Spannung dafür jeweils benötigt wird/maximal zulässig ist.



USB Port

Der einfachste Weg den Arduino mit Strom zu versorgen, ist ihn mit dem PC zu verbinden. Dazu muss man das Kabel an den USB Port am Arduino und an einen USB Port am PC anschließen.
Dabei kann man dann den Arduino auch mit dem PC programmieren.

DC Stromanschluss

Eine weitere Möglichkeit ist, den Arduino über ein DC Netzteil zu versorgen. Dort können Spannungen von 6V bis 20V verarbeitet werden wobei 9V bis 12V optimal sind, und der Rest nur als Hitze abgeführt wird. Die jeweilige Spannung findet ihr auf eurem Netzteil.

3.3V/5V Stromanschluss

Wenn man stabile 3.3V oder 5V von einem Netzteil oder einer Batterie bekommt, kann man diese an den jeweiligen Pin des Arduino anschließen, und den Ground an einen Groundpin des Arduino. Mit meinem 5V Netzteil sähe das so aus:
Dabei verträgt der Arduino am 5V Pin bis zu 1A. Bei den 3.3V muss man achten ob der Arduino mit 3.3V arbeitet oder 5V benötigt. Der Arduino Uno beispielsweise, benötigt 5V, wobei er in einem Test von mir auch mit 3.3V lief, wobei das nicht zu empfehlen ist. Weiterhin ist zu erwähnen, dass falls man den Arduino über den 3.3V oder den 5V Pin versorgt, der Strom einfach ohne "Kontrolle" durch fließt, wodurch bei falscher Spannung der Arduino leicht kaputt geht.

VIN Pin

Auch über den VIN Pin, kann man den Arduino mit Strom versorgen. Dieser befindet sich neben den beiden Grounds.
Über diesen Pin kann man, wie beim USB Port oder DC Anschluss, Spannungen, auch größer als 5V anlegen, da der VIN Pin an den Spannungsregler angeschlossen ist. Es bietet sich beispielsweise an 4 x 1.5V Batterien an den VIN Pin anzuschließen. Dabei wird wieder der Ground mit einem Groundpin des Arduino verbunden. 
Hier alles noch einmal in einer Tabelle zusammengefasst:

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